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Luftbrückenmuseum öffnet am 16. Juli 2020 wieder seine Tore.

Um die Risiken durch Coronaviren zu vermeiden, sind folgende Hygieneforderungen zu beachten:

– Jede(r) Besucherin / Besucher hat einen Mund- /Naseschutz bereitzuhalten
– Beim Bezahlen, in den Hütten, den Waggons, dem Container und der DC 3 sind diese zu tragen
– Alle Gebäude sind auf eine bestimmte Personenzahl begrenzt
– Der Abstand von 1,5 m ist generell einzuhalten

„Führungen werden zur Zeit nicht durchgeführt. Wir hoffen aber, dass diese auch bald wieder möglich werden“, so der 2.Vorsitzende vom Förderverein Fred-Oliver Ohm.

Mit der Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin (ELB) in Faßberg wird die Militärgeschichtliche Sammlung des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe (TAusbZLw), ehemals die Technische Schule der Luftwaffe 3 (TSLw 3), präsentiert. Das TAusbZLw wird unterstützt durch den Förderverein für die Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin e.V. und durch die Stiftung Luftbrückendank, eine Einrichtung des Landes Berlin.

Ziel der methodisch-didaktischen Aufbereitung der Sammlung ist die gesellschaftspolitische Verantwortung der Streitkräfte insgesamt sowie eine mediengerechte Vermittlung und Vertiefung von Kenntnissen über die Bundeswehr am Standort Faßberg. Zudem wird die Luftbrücke Berlin und deren Auswirkungen für Faßberg und Berlin aufgearbeitet.

Die Ausstellung dokumentiert die Leistung der United States Air Force (USAF) und der Royal Air Force (offizielle Abkürzung: (RAF)) in Faßberg und deren Zusammenarbeit mit den deutschen Arbeitern der German Civil Labour Organisation (GCLO), die für die Kohleverladung eingesetzt wurden.

Unterstützen soll die museumspädagogische Ausrichtung zudem die politisch-historische Aus- und Weiterbildung von Lehrgangsteilnehmern und des Stammpersonals am Standort Faßberg. Darüber hinaus wird die Informationsarbeit für Gäste und Besucher des Fliegerhorstes und des Standortes im Rahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie der Nachwuchswerbung und Reservistenarbeit unterstützt.