Author Archives: Stephan Sandner

Fred-Oliver Ohm

Nachruf für Fred-Oliver Ohm – Luftbrückenmuseum Faßberg

Am 9. Mai 2024 verstarb mit nahezu 70 Jahren Fred-Oliver Ohm aus Baven. Fred-Oliver Ohm war über viele Jahre im Förderverein für die Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin e.V. in Faßberg engagiert und hatte als 2. Vorsitzender des Vereins immer positive Ideen, wenn es um den Ausbau und die Weiterentwicklung des Faßberger Luftbrückenmuseums ging. Darüber hinaus war Fred-Oliver einer der Aktivposten im Verein und aufgrund seiner fachlichen Erfahrung bei Projektarbeiten stets an vorderster Stelle zu finden. Auch nach seinem alters- und gesundheitsbedingten Rückzug aus dem Vorstand war er immer daran interessiert, was in und um das Luftbrückenmuseum in Faßberg passierte. Unvergessen bleibt seine Rolle als „Santa Claus“, wo Fred-Oliver zur Adventszeit im FASSBERG FLYER in erwartungsvolle Kinderaugen blicke, mit ihnen sprach und kleine Weihnachtsgeschenke verteilte.

Wir haben mit Fred-Oliver Ohm einen offenherzigen und freundlichen Menschen verloren und werden ihn vermissen. Er war ein besonderer Teil des Museums und der Luftbrückenfamilie! Wir werden sein Andenken in Ehren behalten und unsere aufrichtige Anteilnahme gilt in diesen schweren Zeiten der Familie.

Für den Vorstand

Förderverein für die Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin e.V. in Faßberg
Paul Hicks

Feierlichkeiten zum 75. Jahre Ende der Berlinblockade in Tempelhof

Faßberger Bürgermeisterin und Vertreter des Luftbrückenmuseums in Berlin

Am 12. Mai dieses Jahres jährte sich das Ende der Berlinblockade zum 75. Mal. Für die Berlinerinnen und Berliner ist es daher ein Anlass, diesen Tag am Luftbrückendenkmal in der Nähe des Zentralflughafens Tempelhof zu feiern und an diese erfolgreiche Aktion zu erinnern. Auf Einladung der Senatskanzlei Berlin waren auch Faßberg’s Bürgermeisterin Kerstin Speder, sowie Ludger Osterkamp und Paul Hicks vom Förderverein für die Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin e.V. in Faßberg dabei.

Einweihung der Gedenktafel für die Operation „Little Vittles‘ mit Paul Hicks, Kerstin Speder, Dr. Marilyn Halvorsen Sorensen, Mercedes Wild, Denise Williams, und Ludger Osterkamp (v.l.).
Foto: Dagmar Hicks

Für die musikalische Begleitung des Festakts mit dem Regierenden Bürgermeister Kay Wegner und dem Bundesminister der Verteidigung, Boris Pistorius, sowie den Vertretern der damaligen Westalliierten spielte das Stabsmusikkorps der Bundeswehr auf. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch ein Gebet des Evangelischen Militärbischofs, Dr. Bernhard Felmberg. Danach hielt der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, eine Ansprache bevor Bundesminister der Verteidigung, Boris Pistorius, die Gedenkabsprache hielt. Nach einer anschließenden Tanzperformance zur Musik „Blue Skies“ (Komponist: Irving Berlin) der Schülerinnen und Schüler der Klasse 7 b der Gail S. Halvorsen-Schule erfolgte die Kranzniederlegung und eine Gedenkminute. Die Nationalhymnen der USA, Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands rundeten die Feierlichkeiten ab, bevor es zu einem Empfang in die ehemalige Abflughalle des Flughafens Tempelhof ging. Gemeinsam mit der Tochter des berühmten „Candybomber Piloten“ Gail S. Halvorsen, Denise Williams, wurde zum Schluss noch eine Gedenktafel für die „Operation Little Vittles“ im Ehrenhof des Flughafens enthüllt. „Es war für uns alle eine bewegende Veranstaltung. Insbesondere die vielen Gespräche mit den anwesenden Luftbrückenveteranen aus den USA und Großbritannien haben uns alle tief berührt“, so Paul Hicks in einem kurzen Resümee.

Tag der Bundeswehr und 75 Jahre Ende der Luftbrücke

Der Besuch in Berlin wurde aber auch genutzt, um auf den Tag der Bundeswehr und das 75-jährige Ende der Luftbrücke in Faßberg am Freitag, dem 7. und Samstag, dem 8. Juni 2024 hinzuweisen. „Auch wir werden dieses Ereignis gebührend feiern und haben dazu ein tolles Programm vorbereitet“. So wird es am Freitag, ab 10 Uhr einen deutsch-britischen Gottesdienst geben. Dazu werden die Ministerin für Inneres und Sport des Landes Niedersachsen, Daniela Behrens, und der Generalkonsul am US-Generalkonsulat in Hamburg, Jason Chue, sowie Denise Williams vor Ort sein und Grußworte sprechen. Untermalt wird die Veranstaltung durch die U.S. Air Force Band Europe. „Wir erwarten auch Angehörige von britischen Luftbrückenveteranen sowie Vertreter britischer und amerikanischer Veteranenverbände“, sagt Hicks. Ebenfalls am Freitag, dem 7. Juni 2024 wird es von 19:00 bis 21:00 Uhr ein Konzert der U.S. Air Force Band Europe am Soldatenheim Oase in Faßberg geben.

Von Paul Hicks

Internationaler Museumstag am Sonntag, den 19. Mai 2024

Am Pfingstsonntag den 19. Mai findet der bereits 47. Internationale Museumstag statt. Wie in jedem Jahr findet die Kampagne in unserem Land in bewährter und partnerschaftlicher Weise in Kooperation zwischen den Museumsorganisationen statt.

In diesem Jahr steht der Museumstag unter dem Motto „Museen mit Freude entdecken.“ Die Schirmherrschaft für das diesjährige Ereignis übernimmt die Präsidentin des Bundesrates Manuela Schwesig.

Auch die Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin in Faßberg beteiligt sich wieder an diesem Aktionstag. Wir öffnen unsere Tore bereits um 10 :00 Uhr und freuen uns, bis 17:00 Uhr möglichst viele Besucher begrüßen zu können.

Tauchen Sie ein in eine kleine Zeitreise in die jüngere Vergangenheit. Erfahren Sie die logistische Meisterleistung der Versorgung einer Millionenstadt aus der Luft – die vor enormen technischen und organisatorischen Herausforderungen stand und ganz ohne Computer und Smartphone funktioniert hat. Schicken Sie Ihre Kinder auf eine aufregende Spurensuche durch das Museum, denn am Ende wartet eine kleine Belohnung auf die Entdecker. Aber auch für die Erwachsenen werden wir etwas haben.

Der Eintritt ist frei!

Jahreshauptversammlung des Fördervereins für die Erinnerungsstätte Luftbrücke

Umgruppierung des Vorstands mit Martin Sagehorn und Rainer Arndt

Der Förderverein für die Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin e.V. in Faßberg hatte jüngst zu seiner jährlichen Mitgliederversammlung in das Soldatenheim Oase in Faßberg geladen. Insgesamt konnte der 1. Vorsitzende Ludger Osterkamp, mehr als 30 Personen begrüßen, die nicht nur über das abgelaufene Jahr, die anstehenden Termine und Projekte im Luftbrückenmuseum informiert wurden, sondern auch einen neuen Vorstand zu wählen hatten. Nach der offiziellen Begrüßung und der Feststellung der Beschlussfähigkeit ging Osterkamp zunächst auf das Jahr 2023 ein. So hatten insgesamt 5.816 Besucherinnen und Besucher das Luftbrückenmuseum aufgesucht. „Das bedeutet im Vergleich zum Jahr 2022 eine Steigerung um ca. 28 Prozent bei den Besuchern und gut 65 Prozent mehr bei der Anzahl der Führungen“, so der 1. Vorsitzende des Fördervereins, Ludger Osterkamp. Auch sei zu erwähnen, dass ein funktionierender Museumsbetrieb kein Selbstläufer sei. Dafür braucht es Personen, die aktiv ihre Arbeitskraft einbringen. In diesem Zusammenhang bedankte sich Osterkamp bei den vier Museumskräften Peter Kleist, Michael Brocklesby, Peter Purkus und Horst Ziesemer, die nicht nur an den Kassenbetrieb aufrechterhalten, sondern auch der erste Ansprechpartner für die Besucherinnen und Besucher sind. Im weiteren Verlauf ließ Osterkamp das abgelaufene Jahr Revue passieren und ging auf die diversen Aktivitäten ein, die sich in und um das Luftbrückenmuseum ereignet hatten. „Der besucherstärkste Tag war der 26. August mit gut 300 Gästen mit dem britischen Gesangstrio Foxx, Wiggle and Sass sowie mit Dudelsackspieler Niklas Helmke aus Munster, der es mit den Klassikern wie ‚Amazing Grace‘ und ‚Highland Cathedral‘ verstand, die Gäste zu begeistern“, betonte der 1. Vorsitzende. „Als Besonderheit können wir aber auch notieren, dass sich vier Paare getraut haben, im Faßberg Flyer zu heiraten. Für alle war es jeweils ein besonderer Moment“.

Der neue Vorstand des Fördervereins für die Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin e.V. in Faßberg mit Beirat: Projektleiter Paul Hicks mit Alexander Nielsen, Rolf Bornheber, Stefan Bienge, Ludger Osterkamp, Martin Sagehorn, Fabian Malle und Rainer Arndt (v.l.).
Foto: Robert Sternberg

Nach dem Rechenschaftsbericht ging es in die weiteren Formalien, denn neben dem Kassenbericht und dem positiven Bericht der Kassenprüfer konnte dem Vorstand Entlastung beschieden werden. Anschließend musste ein neuer 2. Vorsitzender gewählt werden, denn der bisherige Amtsinhaber, Fred-Oliver Ohm, hatte aus alters- und gesundheitlichen Gründen sein Amt niedergelegt, bleibt aber dem Verein selbstverständlich weiterhin eng verbunden. Bei den Wahlen wurde Ludger Osterkamp als 1. Vorsitzender im Amt bestätigt. Als neuer 2. Vorsitzender wurde der bisherige Schriftführer, Rainer Arndt, gewählt, dessen Posten nunmehr mit Martin Sagehorn besetzt wurde. Als Kassenwart wurde Stefan Bienge im Amt bestätigt, ebenso wie die beiden Beisitzer Alexander Nielsen und Rolf Bornheber. Nach den Wahlen wurde mit Hauptfeldwebel Fabian Malle auch der neue Leiter der Militärgeschichtlichen Sammlung Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin vorgestellt, der diese Aufgabe von Hauptmann Martin Sagehorn übernommen hat. Sagehorn scheidet Ende März aus der Bundeswehr aus und geht in den Ruhestand. „Abschließend danke ich meinen Mitstreitern im Vorstand, wo wir als Team alle Aufgaben, manchmal laut, aber immer zielgerichtet bewältigt haben“, betonte Osterkamp in seinen Schlussworten.

von Paul Hicks

Mitgliederversammlung 2024

Der Förderverein für die Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin e.V. in Faßberg lädt für Donnerstag, dem 7. März 2024 um 19:30 Uhr zur jährlichen Mitgliederversammlung in das Soldatenheim Oase in Faßberg ein.

Tagesordnung

  • Begrüßung durch den Vorsitzenden
  • Feststellung der Beschlussfähigkeit
  • Bericht des Vorsitzenden über das Geschäftsjahr 2021/2022
  • Bericht des Schatzmeisters
  • Bericht der Kassenprüfer
  • Entlastung des Vorstands
  • Wahl des Vorstandes (Vorsitzender, 2. Vorsitzender, Schatzmeister, Schriftwart, Beisitzer)
  • Wahl der Kassenprüfer für das Geschäftsjahr 2024/2025
  • Schulprojekt 2024
  • Sachstand neues Kassenhaus
  • Tag der Bundeswehr/75 Jahre Ende Luftbrücke am 08.06.2024
  • Termine 2024 ff
  • Öffnungszeiten 2024 (16.03.24 – 03.11.2024)
  • Verschiedenes

Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder.

In diesem Zusammenhang wird auch auf die Reinigungsaktion im Luftbrückenmuseum hingewiesen, die am Samstag, dem 9. März 2024 um 09:30 Uhr durchgeführt werden soll.

Nachruf Bill Evans

Am 19. Januar 2024 verstarb mit 94 Jahren William (Bill) Evans. Evans war einer der letzten Veteranen der Berliner Luftbrücke in den Jahren 1948/49 und zeitlebens mit der Royal Air Force und der Berliner Luftbrücke verbunden. Auch war er immer daran interessiert, was in und um das Luftbrückenmuseum in Faßberg passierte.

Evans selbst war während der Luftbrücke als Mechaniker in Bad Eilsen stationiert, wo die Royal Air Force bis 1954 ihr Hauptquartier hatte und einen kleinen Feldflugplatz betrieb. Von Bad Eilsen aus flogen die Offiziere zur Dienstaufsicht zu den verschiedenen Flugplätzen in Norddeutschland.

Unvergessen bleibt seine Anwesenheit beim Tag der Bundeswehr im Jahr 2019 in Faßberg als zeitgleich auch das 70. Ende der Berliner Luftbrücke gefeiert wurde. Selbst ein Kamerateam vom NDR hatte es sich seinerzeit nicht nehmen lassen, den rüstigen und immer verschmitzt dreinblickenden Veteranen zu interviewen. Auch für dieses Jahr hatte es sich Bill Evans vorgenommen, wieder nach Faßberg zu kommen. Leider wird er sich diesen Wunsch nicht mehr erfüllen können.

Wir alle werden sein Andenken in Ehren behalten und auch vielen Faßbergern wird Bill sicherlich ebenfalls in besonderer Erinnerung bleiben. Wir werden diesen offenherzigen und freundlichen Menschen vermissen. Er war ein besonderer Teil der Luftbrückenfamilie!

Für den Vorstand
Förderverein für die Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin e.V. in Faßberg
Paul Hicks

Fotos: Heideblende

Luftbrückenmuseum spendet Weihnachtstüten an Hermannsburger Tafel

Gut 100 Weihnachtstüten für Hermannsburger Tafel: Ludger Osterkamp (r.) mit Gerhard Hartfiel.
Gut 100 Weihnachtstüten für Hermannsburger Tafel: Ludger Osterkamp (r.) mit Gerhard Hartfiel.
Foto: Martin Sagehorn

Der Förderverein für die Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin e.V. in Faßberg hatte zur Eröffnung des diesjährigen Adventskalenders wieder große und kleine Kinder in das Luftbrückenmuseum nach Faßberg eingeladen. Santa Claus hieß die Gäste im Fassberg Flyer willkommen und beschenkte sie mit süßen Präsenttüten.

In diesem Jahr blieben jedoch einige Weihnachtstüten übrig und so entschloss sich der Vorstand des Fördervereins kurzerhand die Tüten an die Hermannsburger Tafel zu spenden. Gesagt, getan und nach einer kurzen Kontaktaufnahme konnte Vereinsvorsitzender Ludger Osterkamp gut 100 Tüten an den Fahrer der Tafel, Gerhard Hartfiel, aushändigen.

„Wir hoffen sehr, dass wir damit auch einigen Kindern in und um Hermannsburg eine kleine Weihnachtsfreude bereiten können“, so der Sprecher des Luftbrückenmuseums, Paul Hicks.

Luftbrückenmuseum Faßberg hatte zum Adventskalender eingeladen

Santa Claus begrüßte viele große und kleine Kinder im FASSBERG FLYER

Das Luftbrückenmuseum in Faßberg hatte die diesjährige Adventssaison am Freitag, dem 1. Dezember 2023 mit dem Adventskalender des Förderkreises -NaturHeimat- Müden/Örtze e.V. eingeläutet. Im historischen Rosinenbomber, dem Faßberg Flyer, konnte Santa Claus wieder größere und kleinere Kinder willkommen heißen.

Bei frostigen Temperaturen und einer schönen Schneedecke hatten sich viele ältere und vor allem jüngere Gäste vor die Tür gewagt, um ein Wörtchen mit Santa zu wechseln, ein Gedicht oder Lied vorzutragen und sich ein kleines Präsent abzuholen.

Anschließend bildete sich eine gesellige Runde an der wärmenden Feuerschale, um Stockbrot zu rösten und heißen Kakao zu trinken.

„Es ist mittlerweile wirklich eine schöne Tradition, die Weihnachtszeit hier im Luftbrückenmuseum mit Santa Claus und netten Menschen einzuläuten“, so Jasmin und Collin Bunke, die sich mit ihrem zweijährigen Sohn Luka bereits auf diesen Event gefreut hatten.

Die Geschichte des Santa Claus im Rosinenbomber geht auf eine Initiative von U.S. Amerikanischen Piloten zurück, die während der Luftbrücke Berlin in den Jahren 1948/49 für nahezu 10.000 Kinder Geschenke und kleine Gaben von Faßberg aus in die blockierte Stadt geflogen haben.

„Wir möchten durch unsere Adventsaktion an die damalige „Operation Santa Claus“ erinnern und dieses Weihnachtserlebnis für unsere Kinder weiterleben lassen“, so der Sprecher des Luftbrückenmuseums, Paul Hicks.

von Paul Hicks

Santa Claus kommt wieder!

Zum Start des diesjährigen Müdener Adventskalenders lädt der Förderverein Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin e.V. alle großen und kleinen Kinder zur Aktion Santa Claus in das Luftbrückenmuseum am Waldweg in Faßberg ein.

Am 01. Dezember von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr wird das Luftbrückenmuseum seine Tore öffnen und Santa Claus wird seinen Platz im „Fassberg Flyer“ einnehmen. Kleine Präsente warten auf große Kinderaugen und Santa Claus wird wieder für jedes Kind ein paar freundliche Worte finden. Eine bezaubernde Elfe wird ihm zur Hand gehen und die Präsente reichen.

Für die Hungrigen werden wir auch sorgen, daher werden wir die Feuerschale vorheizen und Stockbrot vorbereiten. Gegen den Durst wird es Glühwein, Punsch, Kakao und Kaffee geben.

Der Förderverein freut sich auf eine rege Teilnahme von Groß und Klein!