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Förderverein Luftbrückenmuseum Faßberg erhält Auszeichnung

Der Förderverein für die Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin e.V. in Faßberg wurde 29.10.2020 mit dem „Preis Bundeswehr und Gesellschaft 2020“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung fand in Berlin statt und wurde durch persönlich durch die Bundesministerin der Verteidigung, Annegret Kramp-Karrenbauer, vorgenommen. Stellvertretend nahm der Vorsitzende des Fördervereins, Ludger Osterkamp, den Preis entgegen. Bedingt durch die zahlreichen Einschränkungen im Zusammenhang mit der COVID-Pandemie, konnte die jährliche Zeremonie nicht wie üblich als Festakt stattfinden, sondern musste im kleinen Rahmen und in Form einer Videoübertragung (Livestream) durchgeführt werden. Die Laudatio für die Preisträger hatte der langjährige Partner und Förderer des Preises Bundeswehr und Gesellschaft, Dr. Gerd Landsberg, vom Deutschen Städte- und Gemeindebund, gehalten.

In der Laudatio hieß es: „Die Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin (ELB) ist eine militärgeschichtliche Sammlung des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe (TAusbZLw), die gerade wegen der Arbeit des Fördervereins einen hoch anerkannten, guten Ruf von überregionaler Bedeutung hat. Die Mitglieder des Fördervereins stammen aus der Mitte der Bevölkerung des Garnisonsortes Faßberg und der Region. Einige unter ihnen sind Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, hochrangige Vertreter aus Verwaltung, Jurisprudenz und Wirtschaft. Sie stellen der ELB die personellen, materiellen und vor allem finanziellen Ressourcen für den Betrieb, die Erhaltung und Weiterentwicklung der Ausstellung bereit. Der Förderverein für die Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin e.V. verschafft der Bundeswehr am Standort Faßberg die fehlenden Ressourcen für den Betrieb der Erinnerungsstätte und stellt den Betrieb mit hingebungsvollem Engagement sicher“.
(Paul Hicks)

Neuer Vorstand und viele tolle Projekte im Luftbrückenmuseum

Jahreshauptversammlung des Fördervereins für die Erinnerungsstätte Luftbrücke

FASSBERG. Der Förderverein für die Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin e.V. in Faßberg hatte jüngst zu seiner jährlichen Mitgliederversammlung in das Soldatenheim Haus Schlichternheide in Faßberg geladen. Insgesamt waren 24 Personen erschienen, die nicht über das abgelaufene Jahr, die anstehenden Termine und Projekte im Luftbrückenmuseum informiert wurden, sondern auch einen neuen Vorstand zu wählen hatten. Nach der offiziellen Begrüßung und der Feststellung der Beschlussfähigkeit ging Ludger Osterkamp als Vorsitzender zunächst das Jahr 2019 Revue passieren. So war der Höhepunkt des Jahres die Feierlichkeit rund um das 70. Ende der Berliner Luftbrücke, verbunden mit dem Tag der Bundeswehr auf dem Fliegerhorst in Faßberg. Über 60.000 Gäste hatten sich zu diesem Großevent eingefunden, um unter anderem auch die 17 Rosinenbomber zu sehen, die eigens aus der ganzen Welt nach Faßberg gekommen waren. Danach trug Schatzmeisters Gerhard Källner zur Finanzlage des Vereins vor und nach dem positiven Bericht der Kassenprüfer konnte der Vorstand entlastet werden.

Vorstandswahlen und Satzungsänderung

Anschließend führte Paul Hicks als Wahlleiter die Vorstandswahlen durch: Als 1. Vorsitzender wurde Ludger Osterkamp im Amt bestätigt, ebenso wie Fred-Oliver Ohm als 2. Vorsitzender und Gerhard Källner als Schatzmeister. Rolf Bornheber und Stefan Bienge wurden als Beisitzer bestätigt. Neu in den Vorstand gewählt wurde Rainer Arndt als Schriftführer. Nach dem Wahlgang stellte Paul Hicks als Beirat eine Satzungsänderung vor, die nach der Vorstellung einstimmig durch die Mitgliederversammlung angenommen wurde. Die überarbeiteten Passagen tasten den Kern und den ursprünglichen Zweck des Vereins nicht an, setzten sich jedoch mehr mit den gesellschaftlichen Veränderungen und integrativen Herausforderungen eines aktiven Museums auseinander. „Unter anderem tritt der Förderverein dafür ein, dass sich jeder Mensch an der Gestaltung gesellschaftlicher Aktivitäten in der Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin beteiligen können soll – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität. Diese Aktionen laufen unter dem Motto ‚Luftbrücke der Menschlichkeit‘ und sind dem Vereinssinn entsprechend auf einzelne Projektarbeiten begrenzt“, so Hicks. Ebenso wurde die Satzung dahingehend geändert, dass bei einer Auflösung des Vereins das Vermögen an die Gemeinde fallen soll, die es unmittelbar und ausschließlich zu gleichen Teilen für die Jugend- und Integrationsarbeit in der Gemeinde einzusetzen hat.

Schulprojekte im Luftbrückenmuseum

Danach ging der Leiter der Militärgeschichtlichen Sammlung des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe (TAusbZLw), Hauptmann Martin Sagehorn, auf die gemeinsamen Projektarbeiten mit dem Christian-Gymnasium Hermannsburg und den Grundschulen in Faßberg und Müden ein. So konnte im Jahr 2019 mit dem Hermannsburger Gymnasium und dem Fachmedienzentrum des TAusbZLw ein Zeitzeugenfilm produziert werden, der bereits im Vorfeld der 70-Jahr-Feier zum Ende der Luftbrücke für viel Furore und überaus positive Resonanzen gesorgt hatte. „Dieser Film wird immer wieder nachgefragt und ist sowohl im Gymnasium als auch bei uns im Museum zu sehen“, unterstrich Sagehorn, der anschließend auf das Projekt mit den Grundschulen zum Thema „kindgerechtes Museum“ einging. Nachdem die Projektgruppen der beiden Grundschulen immer mal wieder im Luftbrückenmuseum zu Gast waren, um sich dem Thema Luftbrücke entsprechend zu nähern, waren die Kinder für drei Tage in Berlin, um sich auch die „Hotspots“ der Luftbrücke anzuschauen. „Da dieses Projekt noch nicht abgeschlossen ist, sind wir in diesem Jahr mit einer weiteren Gruppe von Viertklässlern der Grundschule Müden erneut für drei Tage nach Berlin gefahren. Auch diese Gruppe hatte ein umfangreiches Programm und ein tolles Zeitzeugengespräch mit Mercedes Wild im ehemaligen Zentralflughafen Tempelhof“, resümierte Sagehorn abschließend.

Viertklässler auf den Spuren der Luftbrücke in der Hauptstadt

Luftbrücken-Arbeitsgemeinschaft der Grundschule Müden besucht Berlin

FASSBERG. Auf den Spuren der Luftbrücke Berlin; 12 Grundschulkinder aus Müden waren erneut für drei Tage in die Hauptstadt gereist, um das Projekt „Kindgerechtes Museum“ für das Luftbrückenmuseum Faßberg weiterzuführen. Nachdem die Luftbrücken-Arbeitsgemeinschaft (AG) der Grundschulen in Faßberg und Müden bereits im vergangenen Jahr in Berlin waren, konnte dieses Projekt nun um einen weiteren Baustein ergänzt werden. „Leider konnte die Grundschule Faßberg aus terminlichen Gründen nicht an der dieser Fahrt teilnehmen und so nahmen die 12 Viertklässler der Luftbrücken-AG der Grundschule am Heidesee in Müden teil“, so Paul Hicks vom Luftbrückenmuseum Faßberg, der gemeinsam mit der Leiterin der Grundschule, Heike Conrads, und dem Leiter der Militärgeschichtlichen Sammlung des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe, Hauptmann Martin Sagehorn, die AG nach Berlin begleitet hatte. Gleich nach der Ankunft stand bereits ein Besuch des Alliiertenmuseums in der Clay-Allee auf dem Programm. Begrüsst wurde die Gruppe durch Kurator Bernd von Kostka, der für die Kinder eine abwechslungsreiche und informative Tour durch das Museum vorbereitet hatte. Anschließend ging es dann zum Abenteuerzentrum im Grunewald, wo die Zimmer bezogen worden und bereits das Abendessen wartete.

Bernauer Straße und Britische Botschaft

Der zweite Tag startete mit einem Besuch in der Gedenkstätte Berliner Mauer an der Bernauer Straße, wo Carolin Sibilak von der Stiftung Berliner Mauer eindrucksvoll durch das Besucherzentrum und über den Außenbereich mit Resten der Berliner Mauer führte. „Wie kam es zur Teilung, wann wurde die Mauer gebaut, warum gab es die Luftbrücke und wann fiel die Mauer? Diese und viele weitere Aspekte waren Teil des intensiven Austausches zwischen den Kindern und Carolin Sibilak“, so Hicks. Danach ging es zur Britischen Botschaft in der Wilhelmstraße. Empfangen wurde die Gruppe von Luftwaffenattaché (Air Attaché), Group Captain Mark Heffron, der zunächst auf die Geschichte der britischen Botschaft einging und dann über sein Wirken als Luftwaffenattaché erzählte. Viele Fragen der Kinder drehten sich naturgemäß um die britischen Flüge während der Luftbrücke in den Jahren 1948/49, aber es wurden auch Fragen zu den Aktivitäten der heutigen Streitkräfte gestellt. Der Tag endete dann mit einer Führung durch das Deutsche Technikmuseum Berlin zum Thema Fliegen und Flugzeuge. Hier wurden viele interessante Themen von den Anfängen der Luftfahrt über die Luftbrücke bis zu modernen Flugzeugen beleuchtet.

Zentralflughafen Tempelhof und Mercedes Wild

Zum Abschluss des dreitägigen Abstechers in die Hauptstadt stand ein geführter Rundgang durch den ehemaligen Zentralflughafen Tempelhof auf dem Programm. Hier wurden viele interessante Einblicke in die Historie dieses imposanten Gebäudes und des Außengeländes altersgerecht an die Viertklässler vermittelt. Danach trafen sich die Kinder und Begleiter mit Mercedes Wild zu einer Fragestunde. Mercedes Wild wurde bekannt, weil sie als Siebenjährige im Jahr 1948 einen Brief an den damaligen Rosinenbomberpiloten Gail Halvorsen schrieb und ihn bat, Süßigkeiten direkt über dem Haus ihrer Eltern abzuwerfen. Halvorsen selbst erlangte während der Luftbrücke Berühmtheit, weil er kleine Fallschirme mit Süßigkeiten abwarf und den am Flughafen Tempelhof wartenden Kindern mit wackelnden Flügen seine Ankunft signalisierte. „Du fliegst jeden Tag über mein Haus und so erkennst du unser Haus: wir haben weiße Hühner, sie legen keine Eier mehr, weil sie Angst vor Flugzeugen haben. Aber wenn Fallschirme kommen, ist die Welt in Ordnung“, so Mercedes in ihrem Brief. Es kam jedoch kein Fallschirm, sondern stattdessen ein Päckchen mit Süßigkeiten und es entwickelte sich eine bis heute andauernde Freundschaft mit Gail Halvorsen. Über diese Geschichte wurde zudem ein Buch geschrieben. Die heute 79-jährige Mercedes Wild sprach intensiv über diese prägende Zeit der Luftbrücke. Und auch die Müdener Viertklässler hatten viele Fragen an Mercedes Wild zu ihren persönlichen Erlebnissen mitgebracht. So war unter anderem von Interesse, was es während der Luftbrücke zu essen gab und wie das alltägliche Leben in Berlin aussah. „Für uns alle war es wieder ein informativer Trip nach Berlin und wir konnten erneut intensiv in die Berliner Geschichte eintauchen“, so Heike Conrads in ihrem persönlichen Resümee. „Vielen Dank zudem an alle verantwortlichen Stellen, die uns diese Fahrt ermöglicht haben“.

Auflösung der British Berlin Airlift Association in London

Ende eines weiteren Kapitels der 70-jährigen Luftbrückengeschichte

FASSBERG/LONDON. In der bewegenden 70-jährigen Geschichte der Berliner Luftbrücke 1948/49 wurde nun ein weiteres Kapitel geschlossen: Nach mehr als 20 Jahren hatte sich am vergangenen Wochenende die British Berlin Airlift Association (BBAA), die Vereinigung der britischen Luftbrückenveteranen, außer Dienst gestellt. Im Beisein der verbliebenen neun britischen Luftbrückenveteranen wurde die Association offiziell in London aufgelöst. Zudem wurde deren Standarte in die Obhut der St. Clement Danes Church, die Zentralkirche der Royal Air Force, im Herzen Londons übergeben. Es ist eine lange Tradition in den britischen Streitkräften, dass die Flaggen aufgelöste Verbände und Einheiten in den zugeordneten Kirchen für immer verbleiben.

Und so war es auch bei der Flagge der BBAA, die unter großer Anteilnahme der anwesenden Gäste und Besucher in die Kirche getragen und durch Reverend David Osborne entgegengenommen wurde. „Es ist eine alte und rühmliche Tradition, die Insignien der militärischen Pflicht und des Dienstes für alle Zeiten im Hause Gottes aufzubewahren“, so Reverend Osborne. Ebenfalls zu dieser Zeremonie angereist waren der Vertreter der Berlin Airlift Veterans Association (BAVA) aus den U.S.A., Edwin Ide und Paul Hicks vom Luftbrückenmuseum in Faßberg. „Wir haben zwar ein weiteres Kapitel der Luftbrücke geschlossen, aber wir werden das Buch auf alle Fälle weiterschreiben und den „Spirit of the Airlift“ weiterleben lassen. Dieser bedingungslose Einsatz der Westalliierten für das eingeschlossene Westberlin und der unbedingte Wille, den Menschen in der blockierten Stadt zu helfen, wird auch in der Zukunft einen Platz in den Geschichtsbüchern und bei uns im Luftbrückenmuseum haben“, so Paul Hicks in seiner Ansprache beim anschließenden Empfang im Union Jack Club.

Gleichzeitig verweis Hicks dabei auch auf die derzeitigen Planungen, zum 75. Jahrestag des Endes der Luftbrücke im Jahr 2024 ein wissenschaftliches Werk zur Geschichte Faßbergs samt Ausstellung zu präsentieren. So soll im zweiten Quartal dieses Jahres ein Historiker eingestellt werden, der gemeinsam mit einer Geschichtswerkstatt vor Ort die Geschichte Faßbergs und des Fliegerhorstes aufarbeitet. „Trotz der Auflösung der BBAA seid ihr auch in Zukunft immer gern gesehene Gäste in der Gemeinde und auf dem Fliegerhorst“, betonte Hicks abschließend.

66. Jahrestag Luftbrücke Berlin

Gemeinde und Standort Faßberg erinnern mit Kranzniederlegung der Opfer
Gedenkveranstaltung zum 66. Ende der Luftbrücke Faßberg – Berlin

Oberst Gerhard Hewera

Oberst Gerhard Hewera

FASSBERG (ph). Pünktlich um 11 Uhr eröffnete der Posaunenchor Faßberg-Müden unter der Leitung von Hans-Heinrich Sander die Gedenkveranstaltung anlässlich des 66. Jahrestages des Endes der Luftbrücke Faßberg – Berlin am 27. August 1949 auf dem Platz der Luftbrücke in Faßberg. Alljährlich erinnern der Bundeswehrstandort Faßberg, die Gemeinde Faßberg und der Förderverein für die Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin e.V. in Faßberg der Opfer der Luftbrücke Berlin mit einer Kranzniederlegung am Luftbrückengedenkstein.

In seiner Rede vor den angetretenen Soldaten des Standortes Faßberg und vielen Gästen ging der Kommandeur des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe (TAusbZLw) und Standortälteste Faßberg, Oberst Gerhard Hewera, zunächst auf die politischen Entwicklungen ein, die letztlich zur Blockade Berlins und der Einrichtung der Luftbrücke führten, um den Menschen in der eingeschlossen Hauptstadt humanitäre Hilfe zu leisten. Neben einigen Zeitzeugen konnte Oberst Hewera auch Landrat Klaus Wiswe, die Abgeordnete des Deutschen Bundestages, Kirsten Lühmann, den Abgeordneten des Niedersächsischen Landtages, Ernst-Ingolf Angermann, den Allgemeinen Vertreter des Bürgermeisters der Gemeinde Faßberg, Winfried Hoff, und den Vorsitzenden des Fördervereins für die Erinnerungsstätte, Paul Hicks, begrüßen. „Faßberg war neben Celle der Pfeiler in der Kohleversorgung der Berliner Bürger. Kohle, die für die Kraftwerke gebraucht wurde, um die lebensnotwendigen Energien in Form von Strom und Wärme zu produzieren, damit in der Stadt wenigstens in Grundzügen ein geregeltes Leben stattfinden konnte“, so Hewera, der zudem unterstrich, dass die Luftbrücke aber auch Opfer forderte und 31 Amerikaner, 39 Briten und neun Deutsche dafür ihr Leben lassen mussten. Mit der Einrichtung der Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin in Faßberg im Jahr 1990 verfügen der Bundeswehrstandort und die Gemeinde Faßberg ein Museum, in dem die Geschehnisse der Luftbrückenzeit aufgearbeitet wurden. „Dass wir mit der Erinnerungsstätte einen geschichtlich bedeutenden Anteil zum Angebot in Niedersachsen leisten, beweist auch ein Blick auf die Besucherzahlen. So können wir uns mittlerweile über nahezu 8.000 Besucherinnen und Besucher jährlich freuen, welche die liebevoll geleiteste Arbeit in unserem Luftbrückenmuseum wertschätzen. Es bleibt zu hoffen, dass der „Geist“ der Luftbrücke auch weiterhin durch Faßberg wehen wird“, sagte Oberst Hewera abschließend, bevor die Kränze niedergelegt wurden und der Posaunenchor das Lied „Der gute Kamerad“ intonierte.
 
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Kranzniederlegung auf dem Platz der Luftbrücke in Faßberg mit Oberstabsfeldwebel Paul Hicks, Oberst Gerhard Hewera, Oberstleutnant Roger Specht, Gemeindeoberamtsrat Winfried Hoff, MdB Kirsten Lühmann, Hauptmann Martin Sagehorn, Landrat Klaus Wiswe und MdL Ernst-Ingolf Angermann (v.l.).
Fotos: Hauptmann (w) Sylvia Friedrich, TAusbZLw