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Luftbrückenmuseum Faßberg hatte zum Adventskalender eingeladen

Santa Claus begrüßte viele große und kleine Kinder im FASSBERG FLYER

Das Luftbrückenmuseum in Faßberg hatte die diesjährige Adventssaison am Freitag, dem 1. Dezember 2023 mit dem Adventskalender des Förderkreises -NaturHeimat- Müden/Örtze e.V. eingeläutet. Im historischen Rosinenbomber, dem Faßberg Flyer, konnte Santa Claus wieder größere und kleinere Kinder willkommen heißen.

Bei frostigen Temperaturen und einer schönen Schneedecke hatten sich viele ältere und vor allem jüngere Gäste vor die Tür gewagt, um ein Wörtchen mit Santa zu wechseln, ein Gedicht oder Lied vorzutragen und sich ein kleines Präsent abzuholen.

Anschließend bildete sich eine gesellige Runde an der wärmenden Feuerschale, um Stockbrot zu rösten und heißen Kakao zu trinken.

„Es ist mittlerweile wirklich eine schöne Tradition, die Weihnachtszeit hier im Luftbrückenmuseum mit Santa Claus und netten Menschen einzuläuten“, so Jasmin und Collin Bunke, die sich mit ihrem zweijährigen Sohn Luka bereits auf diesen Event gefreut hatten.

Die Geschichte des Santa Claus im Rosinenbomber geht auf eine Initiative von U.S. Amerikanischen Piloten zurück, die während der Luftbrücke Berlin in den Jahren 1948/49 für nahezu 10.000 Kinder Geschenke und kleine Gaben von Faßberg aus in die blockierte Stadt geflogen haben.

„Wir möchten durch unsere Adventsaktion an die damalige „Operation Santa Claus“ erinnern und dieses Weihnachtserlebnis für unsere Kinder weiterleben lassen“, so der Sprecher des Luftbrückenmuseums, Paul Hicks.

von Paul Hicks

Santa Claus kommt wieder!

Zum Start des diesjährigen Müdener Adventskalenders lädt der Förderverein Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin e.V. alle großen und kleinen Kinder zur Aktion Santa Claus in das Luftbrückenmuseum am Waldweg in Faßberg ein.

Am 01. Dezember von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr wird das Luftbrückenmuseum seine Tore öffnen und Santa Claus wird seinen Platz im „Fassberg Flyer“ einnehmen. Kleine Präsente warten auf große Kinderaugen und Santa Claus wird wieder für jedes Kind ein paar freundliche Worte finden. Eine bezaubernde Elfe wird ihm zur Hand gehen und die Präsente reichen.

Für die Hungrigen werden wir auch sorgen, daher werden wir die Feuerschale vorheizen und Stockbrot vorbereiten. Gegen den Durst wird es Glühwein, Punsch, Kakao und Kaffee geben.

Der Förderverein freut sich auf eine rege Teilnahme von Groß und Klein!

Santa Claus kommt..

1 Dezember @ 15:00 18:00

Zum Start des diesjährigen Müdener Adventskalenders lädt der Förderverein Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin e.V. alle großen und kleinen Kinder zur Aktion Santa Claus in das Luftbrückenmuseum am Waldweg in Faßberg ein.

Kostenlos

Förderverein für die Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin e.V.

Luftbrückenmuseum Faßberg

Waldweg
Faßberg, Niedersachsen 29328 Deutschland

Kindertag im Luftbrückenmuseum am 01.06.2023

AUF SPURENSUCHE MIT KARLCHEN KOHLE UND ROSI ROSINCHEN
01.06.23, 16:00, Luftbrückenmuseum Faßberg

Plakat Kindertag 01.06.2023

Eine kindgerechte Führung/Rallye vermittelt Informationen über die Luftbrücke in den Jahren
1948 und 1949. Die Veranstaltung ist kostenlos
(Karlchen Kohle freut sich auch über Kohle in Form von Cent- oder Euro-Spende).


Anmeldung bis zum 26.05.2023 im

Betreuungsbüro Faßberg · Gebäude 16 / Raum 24
Ansprechpartner: Fr. Steinbrecher 90-2256-20556
Hr. Rasenberger 90-2256-20557
E-Mail: Betreuungsbuero-fassberg@bundeswehr.org

Internationaler Museumstag am Sonntag, den 21. Mai 2023

Am Sonntag den 21. Mai findet der bereits 46. Internationale Museumstag statt. Wie in jedem Jahr findet die Kampagne in unserem Land in bewährter und partnerschaftlicher Weise in Kooperation zwischen den Museumsorganisationen statt.

In diesem Jahr steht der Museumstag unter dem Motto „Museen mit Freude entdecken.“ Die Schirmherrschaft für das diesjährige Ereignis übernimmt Bundesratspräsident Dr. Peter Tschentscher.

Auch die Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin in Faßberg beteiligt sich in diesem Jahr an diesem Aktionstag. Wir öffnen unsere Tore bereits um 10 :00 Uhr und freuen uns, bis 17:00 Uhr möglichst viele Besucher begrüßen zu können.

Tauchen Sie ein in eine kleine Zeitreise in die jüngere Vergangenheit. Erfahren Sie die logistische Meisterleistung der Versorgung einer Millionenstadt aus der Luft – die vor enormen technischen und organisatorischen Herausforderungen stand und ganz ohne Computer und Smartphone funktioniert hat. Schicken Sie Ihre Kinder auf eine aufregende Spurensuche durch das Museum, denn am Ende wartet eine kleine Belohnung auf die Entdecker. Aber auch für die Erwachsenen werden wir etwas haben.

Der Eintritt ist frei!

Faßberg Flyer (Bundeswehr/Martin Sagehorn)

Start des Müdener Adventskalenders 2022 im Luftbrückenmuseum

Santa Claus konnte auch in diesem Jahr wieder viele Kinder begrüßen

Santa Claus mit seiner Helferin Katerina Tzompanakis und Matilda Holtfreter
Santa Claus mit seiner Helferin Katerina Tzompanakis und Matilda Holtfreter (v.l.). Foto: Martin Sagehorn

Der Start des diesjährigen Müdener Adventskalenders im Luftbrückenmuseum Faßberg war wieder mehr als geglückt. Gut 120 Kinder mit deren Eltern und Begleitern konnte das Organisationsteam willkommen heißen. Das Feuer in der Feuerschale verströmte eine wohlige Adventswärme und immer wieder wurde das Stockbrot über der offenen Flamme erhitzt. Über den Nachmittag verteilt konnte Santa die Kinder mit ihren leuchtenden Augen im historischen Rosinenbomber empfangen. Unterstützt von seiner fleißigen Helferin Katerina Tzompanakis bekamen die Kinder eine kleine Süßigkeit überreicht. Viele hatten es sich zudem nicht nehmen lassen, ein weihnachtliches Gedicht aufzusagen. Das machte Mama und Papa stolz und brachte dann auch die Augen bei Santa Claus zum Leuchten.

Eine Feuerschale verströmte wohlige Wärme im Luftbrückenmuseum und das Stockbrot ließ sich über der offenen Flamme brutzeln.
Eine Feuerschale verströmte wohlige Wärme im Luftbrückenmuseum und das Stockbrot ließ sich über der offenen Flamme brutzeln. Foto: Martin Sagehorn

„Vielen Dank, dass die Geschichte der Operation Santa Claus während der Luftbrückenzeit hier im Museum weiterlebt“, so der einhellige Tenor der Gäste. Und auch der 1. Vorsitzende des Fördervereins für die Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin e.V. in Faßberg, Ludger Osterkamp, freute sich sehr über diesen großen Zuspruch. „Wir haben uns sehr darüber gefreut, zum Start der Adventssaison wieder so viele kleine und große Gäste begrüßen zu können, und wir so zu einer adventlichen Stimmung beitragen konnten“, so Osterkamp. Die Operation Santa Claus wurde im Dezember 1948 von Faßberg aus für die Kinder des blockierten Berlins durchgeführt. Fast 10.000 Kinder konnten damals mit den gesammelten Spielzeugen, Kleidungsstücken und Süßigkeiten in Berlin zu Weihnachten beschenkt werden.

(von Paul Hicks)

Luftbrückenmuseum lädt am 1. Dezember zum Adventskalender ein

Santa Claus freut sich auf viele große und kleine Kinder im FASSBERG FLYER

Das Luftbrückenmuseum in Faßberg läutet die diesjährige Adventssaison am Donnerstag, dem 1. Dezember 2022 von 15 bis 17 Uhr mit dem Adventskalender des Förderkreises -NaturHeimat- Müden/Örtze e.V. ein. Im historischen Rosinenbomber, dem Fassberg Flyer, wird Santa Claus wieder viele kleine Präsente für größere und kleinere Kinder verteilen. Die Kinder und Eltern in der Gemeinde Faßberg sind wieder herzlich eingeladen, bei Stockbrot und heißem Kakao einen vorweihnachtlichen Nachmittag zu verbringen. Die Geschichte des Santa Claus im Rosinenbomber geht auf eine Initiative von U.S. Amerikanischen Piloten zurück, die während der Luftbrücke Berlin in den Jahren 1948/49 für nahezu 10.000 Kinder Geschenke und kleine Gaben von Faßberg aus in die blockierte Stadt geflogen haben. „Wir möchten auch in diesem Jahr durch unsere Adventsaktion an die damalige „Operation Santa Claus“ erinnern und dieses Weihnachtserlebnis für unsere Kinder weiterleben lassen“, so der Sprecher des Luftbrückenmuseums, Paul Hicks.

Von 15 bis 17 Uhr wird Santa Claus wieder zu Gast im Luftbrückenmuseum Faßberg sein.
Foto: Carsten König

Douglas C-47 „FASSBERG FLYER“ erstrahlt in neuem Glanz

Zum Abschluss einer tollen Saison im Luftbrückenmuseum Faßberg noch ein Nachklapp in Sachen Exponats Pflege: viele Besucherinnen und Besucher konnten sich neben den vielen Exponaten und Ausstellungsstücken auch wieder an dem FASSBERG FLYER, eine original Douglas C-47 erfreuen, die wieder in vollem Glanz erstrahlte.

Dafür hatten zu Beginn der Saison die Mitglieder des Fördervereins Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin e.V. in Faßberg mit tatkräftiger Unterstützung der Ausbildungswerkstatt und der Firma INDUTEC Industrieservice den historischen Rosinenbomber in nur vier Stunden wieder auf Vordermann gebracht. Die Herausforderung bestand dabei, den betagten Flieger aus dem Jahr 1943 nicht zu beschädigen und doch ein befriedigendes Reinigungsergebnis zu erzielen. Hierzu übernahm Michael Kuhlmann von INDUTEC Industrieservice die Leitung und wies die gesamte Reinigungscrew in die richtige Vorgehensweise einer professionellen Reinigung ein. Anschließend hatte der Organisator der Reinigungsaktion, Alexander Nielsen, vom Förderverein noch auf die besonders sensiblen Flächen des Flugzeuges hingewiesen und schon war das Rüstzeug für die folgenden Arbeiten gelegt.

Engagement und Ehrenamt

Mit den von INDUTEC gesponserten Reinigungsmitteln und entsprechenden Werkzeugen fiel auch die Säuberung besonders empfindlicher Ecken und Kanten leicht, da auch eine Hubarbeitsbühne zum Einsatz kam. So war es möglich, das Flugzeug auch an der obersten Spitze auf Hochglanz zu polieren. Ein unnötiges Betreten dieser Flächen konnte dadurch vermieden werden.

Da die verwendeten Reinigungsmittel gefahrstofffrei und umweltverträglich sind, konnte die Brandschutzgruppe 1 unter der Leitung von Hauptfeldwebel Benjamin Mielke die alte Dame unter Einsatz eines D-Rohrs mit reichlich Wasser abspülen und anschließend streifenfrei übergeben. Der Leiter der Militärgeschichtlichen Sammlung, Hauptmann Martin Sagehorn, durfte sich anschließend von dem „glänzendem Ergebnis“ überzeugen. „Ich freue mich sehr über dieses tolle Engagement aller Beteiligten. So funktioniert freiwilliger und ehrenamtlicher Einsatz!“, betonte Sagehorn. Ebenfalls ein positives Resümee zog Organisator Alexander Nielsen über die gesamte Reinigungsaktion und versprach augenzwinkernd für das nächste Mal „mehr Kaffee“ bereitzustellen.

von Paul Hicks